{"id":1105,"date":"2015-11-03T09:50:58","date_gmt":"2015-11-03T08:50:58","guid":{"rendered":"http:\/\/femarburg.de\/?page_id=1105"},"modified":"2016-01-17T07:18:48","modified_gmt":"2016-01-17T06:18:48","slug":"abstract-max-appenroth","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/femarburg.de\/?page_id=1105","title":{"rendered":"Abstract zur Arbeit von Max Appenroth"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abstract<\/strong><\/p>\n<p>Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich theoretisch mit der sozialen Konstruktion von M\u00e4nnlichkeit und dem m\u00e4nnlichen Verhalten bez\u00fcglich Gewalt. Der Theorie schlie\u00dft eine empirische Studie zur Erfahrung und pers\u00f6nlichen Einstellung von Gewalt aus trans* m\u00e4nnlicher\/maskuliner Perspektive an. Zu Beginn der Arbeit steht eine Ann\u00e4herung an den Gewaltbegriff aus klinischer und soziologischer Perspektive. Der Hauptteil der Theorie geht auf die Geschichte der M\u00e4nnlichkeitsforschung ein und folgt, \u00fcber einen kurzen biologischen \u00dcberblick, der sozialen Konstruktion von M\u00e4nnlichkeit. Dies geschieht in Anlehnung an das von Raewyn Connell gepr\u00e4gte Konzept der \u201eHegemonialen M\u00e4nnlichkeit\u201c und in Kombination mit Pierre Bourdieus Theorie zur \u201eM\u00e4nnlichen Herrschaft\u201c. In diesem Teil wird der m\u00e4nnliche Wettkampf, aber auch das m\u00e4nnliche Gewaltverhalten n\u00e4her analysiert.<\/p>\n<p>Dem theoretischen Teil folgt eine deskriptive Studie, die auf einer Onlineumfrage basiert. \u00dcber einen Zeitraum von sechs Wochen wurden trans* m\u00e4nnliche\/maskuline Personen befragt. Die Studie erfasst zu Anfang demographische und identit\u00e4tsbezogene Daten, dem folgen die Teile, in denen zum einen die Gewalterfahrung dieser Gruppe und zum anderen die pers\u00f6nliche Einstellung zu Gewalt abgefragt werden. Abschlie\u00dfend verkn\u00fcpfe ich die Theorie mit der Studie und gleich diese wiederum mit meiner These ab, dass die unterschiedliche Sozialisation von cisVM\u00e4nnern und trans* m\u00e4nnlichen\/maskulinen Personen, besonders im Bezug zu aggressivem, gewaltvollen Verhalten, zu Irritationen f\u00fchrt.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><b><span style=\"font-family: Arial-BoldMT; font-size: large;\"><span style=\"font-family: Arial-BoldMT; font-size: large;\">\u00a0<\/span><\/span><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abstract Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich theoretisch mit der sozialen Konstruktion von M\u00e4nnlichkeit und dem m\u00e4nnlichen Verhalten bez\u00fcglich Gewalt. Der Theorie schlie\u00dft eine empirische Studie zur Erfahrung und pers\u00f6nlichen Einstellung von Gewalt aus trans* m\u00e4nnlicher\/maskuliner Perspektive an. Zu Beginn der Arbeit steht eine Ann\u00e4herung an den Gewaltbegriff aus klinischer und soziologischer Perspektive. Der Hauptteil der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":458,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1105"}],"collection":[{"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1105"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1138,"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1105\/revisions\/1138"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/458"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/femarburg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}