Archiv für den Tag: 30. Juli 2013


feministische studien

Was wollen Sie noch?

Unter anderem folgende Artikel:

  • Ute Gerhard
    In den Brüchen der Zeit. 30 Jahre „feministische studien“
  • Sabine Hark
    Feministische Theorie heute: Die Kunst, ›Nein‹ zu sagen
  • Angela Dwyer
    »Was wollen sie noch?«
  • Gabriele Kämper
    Vom Verschwinden der feministischen Theorie mit ihrem Gegenstand
  • Ina Kerner
    Haupt- und Nebenwirkungen feministischer Analysen
  • Gudrun-Axeli Knapp
    Für einen Weltbegriff feministischer Kritik
  • Ilse Lenz
    Zum Wandel der Geschlechterordnungen im globalisierten flexibilisierten Kapitalismus. Neue Herausforderungen für die Geschlechterforschung
  • Friederike Maier
    Feministische Ökonomie ist immer auch Kritik der herrschenden Wirtschaftstheorien
  • Angela McRobbie
    Feminism and the New ›Mediated‹ Maternalism: Human Capital at Home
  • Birgit Sauer
    Feminismus und Politik – zu einem notwendigen und notwendig umkämpften Verhältnis. Eine politikwissenschaftliche PerspektiveChristina Thürmer-Rohr
    Der Feminismus und das Kassandra-Syndrom

Von: Susanne Schröter (Hg.)

Titel: Geschlechtergerechtigkeit durch Demokratisierung? Transformationen und Restaurationen von Genderverhältnissen in der islamischen Welt

Erschienen: 5/2013

„Das Buch hinterfragt die These, dass Demokratisierungen in der islamischen Welt per se zu Geschlechtergerechtigkeit führen, und zeigt, welche politischen, religiösen und kulturellen Faktoren bei Transformationen von Geschlechterordnungen bedeutsam werden. Dabei werden die arabischen Staaten, in denen die »Arabellion« erfolgreich war (Ägypten, Tunesien), mit anderen verglichen, in denen die Machtverhältnisse nicht (Saudi-Arabien, Kuwait, Syrien) oder nur minimal verändert wurden (Jemen, Jordanien). In die Untersuchung werden auch Länder einbezogen, in denen ausländische Interventionen einen Regimewechsel einleiteten (Irak, Afghanistan), in denen eine Revolution bereits mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt (Indonesien), erfolglos war (Iran) oder gar nicht stattfand, da das Regime bereits demokratisch verfasst ist (Indien).“