gender studies


http://blog.feministische-studien.de

Die feministischen studien haben sich immer als ein Ort der kritischen Reflexion feministischer Bewegungen und Artikulationen verstanden. Nach mehr als 30 Jahren fs schien es uns an der Zeit, uns auch an einem anderen, schnelleren Format zu versuchen: Ein Blog.

Aus diesem Grund geht heute, am 30.10.2014, http://blog.feministische-studien.de online.

Das Blog will die Zeitschrift mit zeitnah publizierten Debattenbeiträgen zu aktuellen Fragen ergänzen, den Dialog zwischen unterschiedlichen feministischen Generationen befördern, aktiv zum Austausch über feministische Standpunkte und Haltungen beitragen und dazu einladen, mit den Autor*innen und uns ins Gespräch zu kommen.

In zweimonatigem Wechsel werden je zwei Autor*innen uns an ihrer Sicht auf die Welt teilhaben lassen. Für den Auftakt konnten wir zwei der prominentesten feministischen Denker*innen im deutschsprachigen Raum, Gudrun Axeli Knapp und Maureen Maisha Eggers, gewinnen, worüber wir uns sehr freuen.


…* Professx: Ein queer-feministischer Vorschlag zu einem kreativen Umgang für einen antidiskriminierenden Sprachgebrauch

…* Professx: Ein queer-feministischer Vorschlag zu einem kreativen Umgang für einen antidiskriminierenden Sprachgebrauch   Wer gender-sensible Sprache verwendet, irritiert mitunter und regt häufig zum Nachdenken an. Es geht dabei darum, mit Sprache die Vielfalt der Menschen sprachlich zum Ausdruck zu bringen und niemanden zu diskriminieren. Die AG Feministisch Sprachhandeln hat […]


[Petition] 

Liebe Freund_innen,

liebe Kolleg_innen,

 

bitte unterzeichnet / unterzeichnen Sie die folgende Petition für den Erhalt der wichtigen feministischen Plattform „dieStandard“ ( http://diestandard.at/ ).

Petition:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Oscar_Bronner_Rettung_fuer_DieStandard/?tkZQlhb


»When we were gender…« – Geschlechter erinnern und vergessen
Analysen von Geschlecht und Gedächtnis in den Gender Studies, Queer-Theorien und feministischen Politiken

(Jacob Guggenheimer, Utta Isop, Doris Leibetseder, Kirstin Mertlitsch)

Wie sich jener Menschen erinnern, die in einer hegemonialen Kultur unerwähnt bleiben? Das Verhältnis von Politik, Geschlecht und Gedächtnis ist eines der großen Problemstellungen der Gender Studies. Wie sehen die vergeschlechtlichten Kodierungen, Metaphern und Allegorien des Gedächtnisses aus? Welche Bedeutung kommt dabei der Materialität der Körper zu? Wie greifen performative Prozesse in Empfindungen ein?
In den Beiträgen dieses Bandes treffen Ansätze queer-feministischer Geschichtsschreibungen und biographische Erzählungen auf programmatische Untersuchungen der Verstrickungen von Geschlecht, Erinnerung und Geschichte.